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Leiu

Neues Mitglied

1

Montag, 10. April 2017, 22:58

FI Unverträglichkeit, nervöser Magen, keine Lust auf Essen?

Hallo meine Lieben,
Ich war letztens beim Arzt, der eine Fructoseintoleranz festgestellt hat. Leider hat er mich nur mit der Aussage "googlen Sie doch" dagelassen.

Essen ist für mich schon seit langem ein Leidthema. Ich habe schon seit Jahren einen Reizmagen/darm, sodass ich mich manchmal vor Prüfungen erbreche. Morgens wird mir meist schon vorm Gedanken an Essen übel und wenn ich nicht gerade mit jemandem anders zusammen esse oder es irgendetwas ist, dass ich super lecker finde, wird mir auch oft nach ein paar Bissen von warmen Essen übel. Prinzipiell würde ich ganz gerne auch öfter kochen, aber wenn man alleine wohnt, einem vom Gedanken von Essen vom letzten Tag schlecht wird und man aber eben nicht die Zeit hat jeden Tag zu Kochen ist das irgendwie nicht so ganz drin.

Seit dem Ausfall des Tests bin ich ein bisschen überfordert. Obstsäfte waren normalerweise meine "Schmeckt nicht zum Kotzen"- Abhilfe. Prinzipiell mag ich eben das meiste an Rohkost ziemlich gern, einfach weil es bei mir dadurch da es nicht "gestanden" hat nicht so einen Ekel hervorruft. Macht nur leider nicht im Geringsten satt, sodass ich nach dem Essen ja dann nochmal essen müsste.

Das endet meist damit, dass ich mir den Mittag, Nachmittag und Abend lang Aufbackbrötchen, Müsli, Schokoknusperzeug und mal ne bestellte Pizza in mich reinstopfe während ich lerne. Sonst esse ich gerne Wraps und Pommes in der Mensa, da gefühlt frisch und mit Begleitung ess ich auch mal mehr.

Jetzt wurde mir gesagt, Fertigessen ist böse, Säfte sind böse, Süßes ist böse. Wenn ich nicht so einen Ekel vor den meisten typischen "darf man essen" warmen Mahlzeiten hätte wäre das allein kein Problem...

Jetzt frage ich mich, wie ich das denn jetzt zusammen hinbekommen soll. Lohnt sich überhaupt in die ganzen Tipps für Fructose Intoleranz zu gucken? Ich esse ja auch so gerne aus, und die Lust am Kochen ist mir auch vergangen wenn ich weiß, dass ich eh nur ein paar Bissen esse und dann eigentlich alles wegschmeißen darf, ich aber in zwei bis drei Stunden wieder Hunger habe.

Rosengarten

Neues Mitglied

Beiträge: 7

Geschlecht: Weiblich

2

Mittwoch, 12. April 2017, 14:40

Hallo Leiu,

zunächst mal finde ich es nicht hitverdächtig von deinem Arzt, dass er dich mit der Aussage "googeln Sie doch" mit der FI Diagnose so allein hat stehen lassen. Den Arzt würde ich wechseln. Da du jetzt relativ planlos bist, könntest du eine Ernährungsberatung in Anspruch nehmen. Bei mir hat nach meiner Diagnose die Krankenkasse den überwiegenden Teil der Kosten übernommen. Ich fand die Beratung damals durchaus hilfreich.

Zu deiner Frage, ob es sich lohnt nach FI-Tipps zu schauen: wenn du beschwerdefrei leben möchtest, ja! Du schreibst, dass du viel Säfte trinkst, Pizza, Schokolade etc zu dir nimmst. Kein Wunder, dass dein Magen und Darm Probleme machen!
Wenn du dich mit verträglichen Lebensmitteln ernährst, wird es dir bestimmt besser gehen und du hast mehr Lebensqualität. Empfohlen wird ja oft, ein paar Tage nur Reis und z.B. Pute zu essen, bis sich der Darm beruhigt hat. Da du nicht gerne warmes Essen magst, könntest du anschließend morgens z.B. Joghurt essen (Natur) mit einer kleinen Portion verträglichem Obst (nur eine Sorte, nicht mischen!). Bei mir gehen z.B. Blaubeeren oder Bananen in kleinen Mengen aber das ist individuell verschieden.

Schau dich einfach nach Rezepten für Fructoseintoleranz um und probiere es eine Zeitlang aus. Wenn du dann nicht glücklich damit bist, kannst du immer noch zu Pizza und Fertiggerichten zurückkehren. (Allerdings auch zu den entsprechenden Konsequenzen/Beschwerden...) Klar ist es doof wenn man nicht mehr das Essen kann, was man gerne mag. Ich trauere auch Salaten, besonders Tomaten, hinterher. Aber wenn man es nicht verträgt, was bringt es einem dann?

Ich wünsche dir, dass du eine für dich passende und hilfreiche Ernährungsweise findest.

-frank-

Foren Gott

Beiträge: 5 856

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Hamburg

3

Mittwoch, 12. April 2017, 20:46

Da Du offenbar erste Probleme hast, würde ich erstmal prüfen, ob die Diagnose FI überhaupt richtig ist.
Wie wurde getestet: Bluttest, Atemtest? Menge: 25g oder 50g? Wie genau waren Deine Messwerte und Symptome beim (und nach dem) Test?

Du schreibst nicht, dass Du mit Obst Probleme hast - im Gegenteil: nur Obst kannst Du quasi regelmäßig essen/trinken.
Da wäre ich erstmal vorsichtig, etwas grundlegend zu ändern, wenn das quasi Deine einzige Nahrungsquelle ist. Nachher bleibt nix übrig...
Über Untergewicht schreibst Du auch nichts, könnte ich mir aber vorstellen - dann wäre es vielleicht noch schlimmer...

Das hört sich für mich so an, dass Du Änderungen nur unter Aufsicht und mit Hilfe machen solltest.
Wenn da noch eine psychische Komponente reinkommt (Prüfungen), dürften die meisten überfordert sein.
Dank der Impuls-Therapie bei Frau Dr. Wolff, iffi, Hamburg, sind meine Nahrungsmittelunverträglichkeiten Fructosemalabsorption / Fructoseintoleranz und NMU mit Weizen, Milchprodukten (vermutlich Milcheiweiß) und Kartoffeln geheilt. Ein erneuter Fructose-Atemtest auf H2 und CH4 war negativ. Daher hier meine Empfehlung: http://www.impuls-therapie.de/therapie-fructoseintoleranz/

KLRA

Ehrenmitglied

4

Donnerstag, 13. April 2017, 00:27

Denke mal, dass eine Fructose-Intoleranz auch psychische Beschwerden hervorrufen kann.
- Konzentrationsschwäche
- Leistungstiefs
- Infektionsanfälligkeit
- Abgeschlagenheit
- Lustlosigkeit
- Depression

Als erstes kannst du dich darüber informieren, was Fructose eigentlich ist und welche Zuckerarten es noch gibt, die du dann evtl. verträgst.

Als zweites sei gesagt, dass die Fructose-Intoleranz nur eine Intoleranz ist, sprich, die "Toleranz" der Fructose-Verträglichkeit ist herabgesetzt, aber nicht auf Null. Du musst deine Toleranz herausfinden, wie viel du noch verträgst. Selten verträgt jemand absolut gar keine Fructose mehr. Obst ist natürlich schwierig, Gemüse in kleinen Mengen geht meistens noch.

Fructose erzeugt bei mir ein sehr laues Gefühl im Bauch, dass sich auf mein Gemüt überträgt.

Leiu

Neues Mitglied

5

Freitag, 14. April 2017, 13:35

Naja der Arzt war ja der einzige Gastroentologe in meiner Nähe, und mein Allgemeinarzt fand die Aussage "googlen Sie mal" genauso hitverdächtig ;).

Wie viel kostet so eine Ernährungsberatung denn dann im Endeffekt? Und was wird einem da überhaupt erzählt? Ich erinner mich eben mal, dass ich ein Mal bei einer Ernährungsberatung wegen Akne war und die hat mir nur aufgelistet was ich doch bitte essen oder lassen sollte - ich hab im Endeffekt da keine sinnvollen Alternativen genannt wurden so ernährt wie vorher xD. Prinzipiell bringt mir Ernährungsberatung nur etwas, wenn mir tatsächlich umsetzbare Alternativen aufgezeigt werden. Und ich sehe eben nicht so ganz umsetzbare Alternativen. Mein Tagesablauf ist halt eher so um 8 zur Uni, in der Uni belegte Brötchen holen oder einen Wrap mit Pommes essen (oder selten mal irgendwas von dem komischen gekochten Zeug), wenn ich irgendwann nach Hause komme Tee kochen und irgendwas zum Knabbeln/Müsli finden, und dann abends irgendwann was Sättigendes finden, manchmal koche ich tatsächlich, manchmal back ich nur Brötchen auf oder hol mir Pizza. Manchmal wenn ich früh nach Hause komme mach ich mir auch erst was Warmes.

Wenn ich nach Rezepten suche find ich irgendwie nichts, was mir was bringt. Dass Reis und Hähnchenbrust verträglich sind weiß ich auch ohne Rezepte, aber was soll ich denn wieder mit Reis, davon ess ich zwei Bissen, mansch vor Frust im Essen rum und schmeiß den Rest weg weil kalter Reis nicht schmeckt. Ich muss auch ganz ehrlich sagen, dass die Folgen von bis zum Nachmittag nichts essen schlimmer sind als die von etwas Falsches essen.


Der Test war ein Atemtest, die Menge müsste ich fragen. Ich hatte aber auch ganz eindeutige Symptome, bin sofort aufs Klo gerannt. Untergewicht hab ich nicht, was größtenteils meinen höllischen Kopfschmerzen wenn ich nicht esse zu verdanken ist.


Was vielleicht noch anzumerken ist: Ich hab bis jetzt recht selten wirklich nach dem Essen was gemerkt, sondern meistens nur morgens/vormittags vor dem Essen. Darum weiß ich auch nicht wirklich, ob und wie ich erkennen kann, dass ich etwas nicht vertrage.


Zitat


Wenn du dich mit verträglichen Lebensmitteln ernährst, wird es dir bestimmt besser gehen und du hast mehr Lebensqualität.
Ich glaube mein Problem liegt daran, dass ich das nicht so sehe. Ich weiß genau, dass ich Kaffee und schwarzen Tee nicht gut vertrage. Trotzdem sehe ich ohne echt keine Lebensqualität.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leiu« (14. April 2017, 16:02)


-frank-

Foren Gott

Beiträge: 5 856

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Hamburg

6

Freitag, 14. April 2017, 16:46

sondern meistens nur morgens/vormittags vor dem Essen.
Möglich, dass Du abends was Unverträgliches zu Dir nimmst - oder zu spät isst. Kannst ja mal probieren, 4h vorm Schlafengehen die letzte Mahlzeit zu nehmen - ferner insbesondere abends nix Unverträgliches und bestimmt kein frisches Obst (auch wenn man gesund ist...) das gammelt dann nämlich nachts im "schlafenden" Darm.
Ich weiß genau, dass ich Kaffee und schwarzen Tee nicht gut vertrage. Trotzdem sehe ich ohne echt keine Lebensqualität.
Naja, wenn man nicht bereit ist, sowas zu opfern, wird es schwierig... denn ohne die Symptome davon würdest Du vermutlich andere Symptome besser zuordnen können (oder hättest diese gar nicht).
Dank der Impuls-Therapie bei Frau Dr. Wolff, iffi, Hamburg, sind meine Nahrungsmittelunverträglichkeiten Fructosemalabsorption / Fructoseintoleranz und NMU mit Weizen, Milchprodukten (vermutlich Milcheiweiß) und Kartoffeln geheilt. Ein erneuter Fructose-Atemtest auf H2 und CH4 war negativ. Daher hier meine Empfehlung: http://www.impuls-therapie.de/therapie-fructoseintoleranz/

Leiu

Neues Mitglied

7

Freitag, 14. April 2017, 17:29

Zitat

Möglich, dass Du abends was Unverträgliches zu Dir nimmst - oder zu spät isst. Kannst ja mal probieren, 4h vorm Schlafengehen die letzte Mahlzeit zu nehmen - ferner insbesondere abends nix Unverträgliches und bestimmt kein frisches Obst (auch wenn man gesund ist...) das gammelt dann nämlich nachts im "schlafenden" Darm.


Hm, das mit dem Obst hätte ich auch früher mal wissen müssen :D. Haha danke. Och man. Bei solchen Aussagen habe ich immer sofort Amgst vor einer Ernährungsberatung. Hat denn keiner Mitleid mit jemandem der nicht schlafen kann weil er immer genau vor dem Schlafengehen Hunger bekommt :D?

Nein ernsthaft, ich sehe das alles irgendwie nicht so richtig ein, Essen an sich stört mich monströs, weil man danach immer müder und unproduktiver ist. Darum weiß ich nicht was ich tun soll. Ich weiß nicht wie ich es einsehen soll, dass Essen wichtig ist. Ich weiß, dass ich es einsehen muss, aber dabei hilft einem halt auch keiner.

Zitrönchen

Neues Mitglied

Beiträge: 5

Geschlecht: Weiblich

8

Freitag, 14. April 2017, 18:20

aber was soll ich denn wieder mit Reis, davon ess ich zwei Bissen, mansch vor Frust im Essen rum und schmeiß den Rest weg weil kalter Reis nicht schmeckt
Geschmack ist leider in der Karenzphase sekundär. Im Fokus sollte die Gesundheit stehen, dafür muss man sich manchmal auch etwas zusammenreißen, wenn man etwas ändern will. Außerdem kann man sich Geschmack auch gut antrainieren ;)
Nein ernsthaft, ich sehe das alles irgendwie nicht so richtig ein, Essen an sich stört mich monströs, weil man danach immer müder und unproduktiver ist.
Ich war auch immer müde und komplett energielos, bevor meine FI festgestellt wurde. Zudem noch niedergeschlagen und ich hatte wahnsinnige Kreislaufbeschwerden, mir war immer kalt, teilweise hatte ich morgens Mühe, überhaupt aus dem Bett zu kommen. Seitdem ich die FI im Griff habe, hat sich das enorm gebessert.

Generell verstehe ich nicht ganz, was du mit deinem Beitrag erreichen möchtest. Dir geht es schlecht aber es ist keinerlei Bereitschaft da, Opfer zu bringen, damit es dir bald besser geht. Ein Wunder wird nicht geschehen. Generell solltest du dir vielleicht zuerst überlegen, ob deine Gesundheit es nicht vielleicht wert ist, wenigstens ein paar Änderungen zu versuchen. Deine FI und die damit verbundenen Symptome werden nicht über Nacht verschwinden und sich bei unverändertem Verhalten langfristig wohl eher verschlechtern.

Leiu

Neues Mitglied

9

Freitag, 14. April 2017, 19:09

Ich wollte eigentlich herausfinden, ob es kompromissbereite Möglichkeiten gibt, mit einer Intoleranz klarzukommen, es Menschen gibt, die mit einer 60 bis 70 Stunden Woche, einem Ekel vor Essen und Intoleraz klarkommen. Mir ist durchaus bewusst, dass Geschmack zweitrangig ist, aber es ist eben auch nicht Sinn der Sache, dass ich wieder anfange mein Essen wieder hochwürgen bevor ich nur halb satt bin. Mit Dingen, die zwar nicht besonders schmecken, mich aber nicht anekeln (z.B. Reiswaffeln) hab ich ja generell kein Problem. Ich wollte wissen, ob es auch andere mit eigenwilligem Geschmack gibt und diese Tipps geben können. Ich hab z.B. im Urlaub statt Brote zu schmieren immer Baguette und Butter mit Salz gekauft und das dann beim Essen da reingetunkt.

Ich höre halt irgendwie nur Aussagen, die für mich für den Anfang echt unmachbar sind. Warum sollte ich denn z.B. nicht in der Mensa Wrap mit Gurke, Möhre, Radieschen und Mozzarellakugeln und Pommes essen dürfen? Warum kann ich mich nicht zuerst darum kümmern den Unmengen an Zucker, den ich zu mir nehme, da ich literweise Tee trinke, zu ersetzen? Darum frag ich mich, ob es Leute gibt, die nicht sofort angefangen haben alles mögliche an Gerichten zu kochen sondern Tipps abseits des "Hier ist eine Liste an Gerichten" geben können.

10

Freitag, 14. April 2017, 20:20

Suche hier den Thread :
Für die Hungerleider. Ein Versuch

Den Zucker im Tee kannst du durch Reissirup ersetzen.
www.mannheimerdarmdesign.com
www.akademie-fuer-ganzheitsmedizin.de

"Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest,
der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist."
Mutter Teresa

Leiu

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11

Freitag, 14. April 2017, 21:34

Bonnie, bost du dir sicher, dass du den richtigen Threat meinst?

12

Freitag, 14. April 2017, 22:09

Nein, aber hier ist auch keiner sicher was du meinst... :whistling:
In der Zentrale oben, kannst du bei den persönlichen Einstellungen den Rezeptfilter aktivieren und so optimal fündig werden.
www.mannheimerdarmdesign.com
www.akademie-fuer-ganzheitsmedizin.de

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der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist."
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Leiu

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13

Freitag, 14. April 2017, 22:17

Das ist nicht schlimm, ist auch gar nicht nötig. Ich habe mit diesem Threat nämlich tatsächlich den Antrieb bekommen zur Ernährungsberatung zu gehen, weil ich alles was geht tun muss um meine Konzentration wieder auf Trab zu bekommen.

14

Freitag, 14. April 2017, 22:26

Du musst dich hier nur zur Fructoseintoleranz belesen!
Eine EB kann dir auch nur Vorschläge machen. Ob du das dann verträgst ist wieder selbst auszutesten .
Magst du Obst?
Honigmelone, Mandarine, Papaya versuchen.
www.mannheimerdarmdesign.com
www.akademie-fuer-ganzheitsmedizin.de

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der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist."
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Leiu

Neues Mitglied

15

Freitag, 14. April 2017, 23:01

Ja klar, ich les auch grad ganz viel :) Danke. Ich hab halt nur gelesen und bin dann nur auf Threats gestoßen wo gesagt wurde, ja man muss entweder jeden Tag kochen oder das einfrieren und wieder aufkochen und man solle sich doch Brote zur Uni schmieren oder Nudel/Kartoffelsalat machen und dann bin ich verzweifelt xD. Ich guck mal ob es Soßen gibt die man massenweise machen und einfrieren kann, das wäre vielleicht nicht die blödeste Idee^^.



Leider mag ich Obst wirklich wirklich gern :D. Mandarinen ess ich in der Saison immer gern. Papayas hab ich noch nie gegessen :O. Ich muss mal wegen rohem Gemüse schauen. Ich hab seit letztens eine hübsche Tupperdose mit drei Fächern, da kann ich morgens eingefrohrenes Brot in ein Fach und Aufstrich oder ähnliches (kann man den auch einfrieren? Ist ja auch meist sowas, was eigentlich in den Kühlschrank sollte...) und Gemüse in das andere reintun dann hab ich wahrscheinlich zu meiner Essenszeit frisch aufgetautes Brot^^

sassi

Foren Elite

Beiträge: 1 312

Geschlecht: Weiblich

16

Sonntag, 16. April 2017, 12:24

Warum sollte ich denn z.B. nicht in der Mensa Wrap mit Gurke, Möhre, Radieschen und Mozzarellakugeln und Pommes essen dürfen?
Du darfst alles essen was du willst. Nur dann solltest du dich hinterher nicht wundern, wenn es dir schlecht geht und sich deine Beschwerden nicht verbessern. Ich würde z. B. die Pommes gut vertragen, aber von Gurke und Möhren Bauchschmerzen und Durchfall bekommen. Aber das bedeutet nicht, dass es dir genauso gehen würde.


Darum frag ich mich, ob es Leute gibt, die nicht sofort angefangen haben alles mögliche an Gerichten zu kochen sondern Tipps abseits des "Hier ist eine Liste an Gerichten" geben können.
Niemand muss kochen, wenn er nicht will. Du kannst z. B. auch Weizenbrötchen oder Toast (Zutaten lesen) essen und mit Bratenaufschnitt (Zutaten lesen) belegen.


Ich muss mal wegen rohem Gemüse schauen.
Rohkost, Müsli, Vollkorn - das ist alles bei einer FI keine so gute Wahl, da schwer verdaulich. Und wenn du bereits einen angeschlagenen Darm hast, wird es dir damit nicht unbedingt besser gehen. Das heißt aber nicht, dass du das gar nicht essen darfst. Nur halt mit Vorsicht versuchen.

Leiu

Neues Mitglied

17

Dienstag, 18. April 2017, 20:56

Es wundert mich hier nur alles so. Ich wüsste nicht wann ich von Gemüse Verdauungsprobleme bekommen hätte, hab aber ständig Probleme bei irgendwelchem gewürztem Fleisch oder ähnlichen Sachen. Und irgendwie klingt das hier alles, als dürfte man halt gar kein Gemüse mehr essen.

18

Dienstag, 18. April 2017, 22:08

Zum Lesen,...
FI: FAQ: Was kann ich in den ersten Tagen nach der Diagnose essen?
http://www.libase.de/wbb/index.php?page=Board&boardID=137

Ich hatte auch nie Probleme und bin dann beim Test ohnmächtig geworden... damals hätte ich meinen Hintern verwettet, dass ich nichts habe.
Manchmal sind es auch ganz andere Symptome. Nicht einschlafen können am Abend, schlechte Laune /Depris, niedriger Blutzucker und müde,...

Wieviel Fructose hast du denn bekommen und wie waren die Werte?
www.mannheimerdarmdesign.com
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sassi

Foren Elite

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Geschlecht: Weiblich

19

Dienstag, 18. April 2017, 23:29

damals hätte ich meinen Hintern verwettet, dass ich nichts habe.
So war das bei mir auch. Ich hätte geschworen, Fruktose ist nicht mein Problem und Gemüse vertrage ich gut. Aber heute weiß ich es besser.

Beim Test bin ich fast eingeschlafen. Starke Müdigkeit ist mein Hauptsymptom der FI.

Leiu

Neues Mitglied

20

Mittwoch, 19. April 2017, 00:19

Naja, ich hatte bei dem Test ja schon ziemlich Durchfall. Da ich von Hunger immer totmüde werde (ich bin vor ber OP wo ich nicht essen durfte mittags eingeschlafen, obwohl ich eigentlich Ausgeschlafen gewesen wäre), und ich die Nacht vorher bestimmt nur so 3 Stunden geschlafen hab konnte ich die Müdigkeit nicht wirklich als Symptol der FI einordnen ;). Frustriert war ich von dem Test schon dermaßen, dass ich nicht sagen kann, ob mich die Fructose tatsächlich deprimiert gemacht hat...
Die Ergebnisse wurden mir zugeschickt, aber ich kann sie nicht öffnen :/

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