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Montag, 19. Dezember 2016, 16:56

Melde mich mal wieder zurück um einiges nach IFFI, Diät und sonstigen erfahrungen zu Berichten[Negatives resultat]

Guten Nachmittag,

Ich war jetzt mal wieder für einige Monate offline, da bevor ich hier ein Testbericht nach IFFI veröffentliche, sicher mit dem, was ich Schreibe, sein wollte.

Zu meiner Person:
Ich bin Männlich und 21 Jahre alt. Das erste mal,
wo mir diese "Beschwerdenregelmässigkeit" auffiehl, war ich 14 Jahre alt. Seitdem
leide ich fast jeden Tag bis heute an weiche bis wässrigen Stuhlgänge,
Magenbeschwerden, Blähungen und mehrere Toilettenbesuche am Tag.
Bevor
mir diese "Beschwerdenregelmässigkeit" auffiehl, lebte ich komplett
Beschwerdelos. Cola, Heisse Schokolade, Schokolade, Fruchtjoghurt und viele weitere
Zuckerprodukten wurden ohne Problem täglich konsumiert. Da dies ja erst
später im alter kam, kann es sich wohl kaum um eine "Geburtskrankheit"
handeln. Weder meine Eltern, sonst noch
irgendjemand in meiner Familie hat oder hatte eine [abk=Fructoseintoleranz (intestinal)]FI[/abk]. (Nur die
gleichaltrige Cousine hat eine LI).
Vor +/- 3 Jahren wurden bei mir Atemteste auf Zucker und Milch gemacht. Zucker war stark positiv,
Milch war neutral (negatives resultat). Der Hausarzt und der speziallist hatten mich auf
mehrere Bakterien im Blut sowie Stuhl untersucht jedoch blieben die
Negativ.
Ich denke dass ich bei Brot usw. keine Probleme habe. Spiegeleier oder Ei allgemein Vertrag ich meines wissen nach auch gut.
Mir
fällt aber vermehrt auf dass, wenn ich Spaghetti von Barilla mit Barilla
Bolognese Sauce zu mir nehme, ich am kommenden Tag beschwerden habe.
Mische ich aber noch +/- 300g frisches Hackfleisch hinzu geht es mir
prächtig. (Jeden Donnerstag ist Spaghetti Tag, also wurde dies mehrere
male getestet).

Iffi: Ich war 3 Tage dort und es wurde auf Haushaltszucker, Fructose und Fett (Olivenoel) getestet. Alle drei waren positiv, wobei bei Fett gesagt werden muss, dass ich zu dem Zeitpunkt das Medikament Roaccutane zu mir nahm, was gegen Acne hilft und die Nebenwirkung halt hoher Cholesterin ist.
Daraufhin wurde eine 2,5 Wöchige Therapie mit Fructose, Haushaltszucker und Fett gemacht. Nebenbei hatte ich auch angefangen mich nach dem 1-Kalorieart-pro-2-Stunden Ernährungsplan zu ernähren. Ich fühlte mich im ganzen eigentlich besser, als ob ich weniger aufs Klo müsste, oder der magen weniger streikt. (Der schein kann aber auch Trüben, da ich zu dem Zeitpunkt mich allgemein wohler fühlte da ich einer geraden begonnener Beziehung war - Schmetterlinge im Bauch - Placeboeffekt villeicht?).

Zur Diät: Mir fiel es dennoch schwer diese Diät einzuhalten, da schnell mal was zusammenkommt und man den überblick verliert. Dazu kommt dann noch das ich die einzige Person im Haushalt mit [abk=Fructoseintoleranz (intestinal)]FI[/abk] bin, also wird nicht auf eine Person rücksicht genommen um immer eine 1-Kalorieart zu Kochen. (verstehe dass selbst gut)
Jetzt wird die Diät nur noch Teils eingehalten.
Abends und Morgens nehm ich fast nur noch Butterbrote zu mir, Schinken oder andere Beläge schmecken mir gar nicht mehr und ich hatte schnell den Appetit auf Käse verloren(Butterbrote mit Käse und Gurke).
Zwischendurch wurde auch mal ein Marmeladenbrot mitgeschmuggelt, da ich mich einfach nur so stark "depressiv" fühlte, mich nur von Butterbrötchen zu ernähren.
Allgemein ernähre ich mich SEHR fettig. Mittags gehe ich in die Kantine, wo ich nicht immer auf 1-Kalorienart ausweichen kann.

Zwischenerkenntnis: Generell ging es mir den kommenden Monaten nach Iffi um gefühlten 20% / 30% besser. ("Gefühlte")

Sonstige erfahrungen:
- Ich war jetzt für einige Monate über den Sommerferien zuhause, also sah mein Tagesplan sehr gespannt aus und ich stand immer ausgeschlafen so nach 10/11 Uhr morgens auf. Nachdem ich jetzt wieder den normalen Arbeitstag (Praktikum) habe, habe ich Morgens deutlich öftere Magenbeschwerden(Durchfall) wie in der Periode, in der ich später und ausgeschlafener aufstand. Daraufhin versuchte ich mal in einer Arbeitswoche jeden Tag mindestens 10h Schlaf zu erhalten, jedoch gab es dennoch keinen grossen unterschied zu weniger Schlaf. (Nervosität? ; Nervöser Magen?)
Neulich war ich auch Freitag Abend nach der Arbeit mit dem Flieger nach London unterwegs, über den Tag (am Freitag selbst, vor dem Flug) gings mir eigentlich noch gut, aber in London angekommen gings mir beschissen. Dazu hab ich eigentlich nichts falsches den ganzen Tag über gegessen.
- Meine Beziehung von 8 Monaten fand leider vor einem Monat ein Ende. Seitdem hab ich sehr schlechten Stuhlgang (selten Fest oder Beschwerdelos). Dazu bin ich mir bewusst dass durch die Stresssituation der Magen stark zu Arbeiten hat, kann dies aber wirklich so einen grossen Impakt haben der über mehrere Wochen hält?
- Vor 2 Wochen war ich übers Wochenende in Zürich meinen Bruder besuchen. Gegessen hatte ich nichts falsches (was mich hätte Beeinträchtigen könnten). Wir waren Freitags und Samstags Feiern und es wurde nur Bier konsummiert. Normalerweise müsste dies keinen allzugrosses Problem für mich darstellen (verglichen mit den vielen anderen Abendgänge), jedoch war ich übers ganze Wochenende mit starken Beschwerden geplagt. Das gleiche hatte ich jetzt auch letztriges Wochenende in Wien (sogar noch stärkere Beschwerden mit weniger Alkoholkonsum und deutlich mehr Schlaf).
- Dieses Jahr hatte ich schon 2 Lebensmittelvergiftungen und 3 Magen-darm-grippen. Irgendwie hatte aber nur ich die Lebensmittelvergiftungen obwohl auch andere Personen vom selben Teller gegessen hatten (dieselbe Pizza und ein anderes mal dasselbe Pfannkuchen.) Mein Hausharzt der mich immer behandelte meinte dass ich einen sehr anfälligen Magen habe.

Glossar:
Iffi scheint meiner Meinung nach eine gute Anlaufstelle zu sein und ich kann mir denken dass ich es nochmal Versuchen werde, dieses mal werd ich warscheinlich 5 Tests machen. (Fett, Zucker, Fructose, Eiweis,...?)
Jedoch geht es mir im nachhinein immer noch nicht besser. Durchfälle, Lebenslosigkeit, Depressionen und Energielosigkeiten bleiben bestehen. (Unabhängig von der beendeten Beziehung)
Am Tag geh ich bis zu 10 mal auf die Toilette, entweder weil ich muss, oder weil ich in der kommender Stunde etwas erledigen muss und deshalb "vorsorglich" alles rauslassen will, da ich schon einige male diesen "jetzt explodiert alles im unteren Bereich" hatte und dem um jeden Preis verhindern will.
Ich hatte nach Iffi wieder einmal Rücksprache mit meinem "speziallisten" (der vor der Behandlung noch nie was von IFFI gehört hatte) und hab ihm auch geschildert dass ich mich immer noch nicht so Wohl fühle. Ich fragte ob es villeicht nicht dennoch besser wäre mal eine Gastroskopie (oder Endoskopie?) zu machen, zu welchen einsichten dies Führen würde und ob es helfen würde. Er meint jedoch dass mit den vorhandenen Werten und untersuchungen dies nicht nötig wäre.

Finales:
Allgemein bin ich innerlich komplett Zerschlagen und fühl mich fast
schon "Behindert" da ich mein Leben nicht nach mir sondern nach meinem
Stuhlgang planen muss. (Anders geht es leider nicht)
Ich hab die Nase voll :S

Vael

Foren Elite

Beiträge: 1 470

Geburtstag: 29. Dezember 1969 (47)

Geschlecht: Weiblich

Wohnort: Hessen

2

Montag, 19. Dezember 2016, 18:19

Ist ja kein Wunder, du hältst dich ja an keinerlei Regeln.

Weder das Iffi hast du korrekt befolgt, noch eine Karenz richtig durchgeführt, noch weißt du was du wirklich verträgst.

Was willst du denn ? Ein Magisches Heilmittel?

ruth-lotte

Foren Königin

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Geschlecht: Weiblich

3

Montag, 19. Dezember 2016, 18:30

Hallo PhantomL,

vielleicht ist dein größeres Problem erstmal, dass du nicht durchhalten kannst.
Jetzt haben wir Winter. Die meisten Leute in Deutschland schaffen es nicht im Sommer genug Sonne abzubekommen (mit Sonnencreme zählt nicht!). Wenn du den Antrieb verlierst, kann das auch an einem Vitamin-D3-Mangel liegen.
Außerdem ist es möglich, dass du durch die neuerliche Fruktoseerhöhung nicht mehr genug Tryptophan aus der Nahrung aufnehmen kannst. Dann kann der Körper nicht mehr genug Serotonin bauen und du fühlst dich schlecht. Du kannst dir Tryptophan in der Apotheke besorgen (mit Beratung). Oder du nimmst Kakaopulver ohne Zucker (gibt es zum Backen) und packst das irgendwo in dein Essen. Aber bitte nicht mit Zucker süßen, sondern mit Traubenzucker. Das könnte auch helfen, wenn der Defizit nicht zu groß ist.

Mein Treffer gegen [abk=Fructoseintoleranz (intestinal)]FI[/abk] ist Magnesiumcitrat, ca. 500 mg pro Tag direkt vorm Schlafen und das erstmal 2-3 Monate durchziehen. Ob das dir auch was bringt, kann ich natürlich nicht sagen.

Viele Grüße
Ruth-Lotte

-frank-

Foren Gott

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Wohnort: Hamburg

4

Montag, 19. Dezember 2016, 22:45

Weder meine Eltern, sonst noch
irgendjemand in meiner Familie hat oder hatte eine [abk=Fructoseintoleranz (intestinal)]FI[/abk].
Ich hatte das bei mir auch mal gedacht. War aber falsch. Mutters Kurve war im Eimer. Ich dachte ferner, dass ich keine Milchprotein-uv haben könne, weil ich Milch immer ohne Probleme trinken konnte (dachte ich). Noch während der Milch-DS ging meine seit Jahren chronisch verstopften Nebenhölen frei und waren seitdem jeden Tag frei. Als ich das meiner Tante erzählte, teilte die mir mit, dass sie, ihre Schwester (meine Mutter) und deren Mutter (meine verstorbene Oma) keine Milch vertragen - bei meiner Mutter hatte sich das dann irgendwann vor meiner Geburt gegeben, so dass ich es nicht wissen konnte. So viel zum Vererben. Bei mir + meiner Tante hat die Milch-DS was gebracht.
Ich denke dass ich bei Brot usw. keine Probleme habe.
Dachte ich auch. War aber falsch. Nach der FZ-DS brauchte ich Brot nur anzugucken und ich konnte mit DF aufs WC. Da war der körpereigene Schutz (FI) gegen die Weizen-uv weg.
Mische ich aber noch +/- 300g frisches Hackfleisch hinzu geht es mir
Das hatte ich vor 13 Jahren hier auch schon geschrieben: Mehr Fett und es geht mir besser
d ich kann mir denken dass ich es nochmal Versuchen werde,
Würde ich auch probieren. Bei den schlimmeren Fällen braucht man i.d.R. mehrere Anläufe - was aber keine Garantie ist, dass man jeden hinbekommt.
Mein Treffer gegen [abk=Fructoseintoleranz (intestinal)]FI[/abk] ist Magnesiumcitrat, ca. 500 mg pro Tag direkt vorm Schlafen und das erstmal 2-3 Monate durchziehen. Ob das dir auch was bringt, kann ich natürlich nicht sagen.
Das verstehe ich nicht. Ich vermute durch das Mg wird der Darm auf Hochleistungsentwässern getrimmt und kann danach auch das Wasser der [abk=Fructoseintoleranz (intestinal)]FI[/abk] besser abtransportieren.
Ich hatte gemerkt, dass ich nach Absetzen von Mg erstmal Verstopfung hatte....
Dank der Impuls-Therapie bei Frau Dr. Wolff, iffi, Hamburg, sind meine Nahrungsmittelunverträglichkeiten Fructosemalabsorption / Fructoseintoleranz und NMU mit Weizen, Milchprodukten (vermutlich Milcheiweiß) und Kartoffeln geheilt. Ein erneuter Fructose-Atemtest auf H2 und CH4 war negativ. Daher hier meine Empfehlung: http://www.impuls-therapie.de/therapie-fructoseintoleranz/

5

Dienstag, 20. Dezember 2016, 09:12

Danke erstmal für eure Antworten.
Ist ja kein Wunder, du hältst dich ja an keinerlei Regeln.

Weder das Iffi hast du korrekt befolgt, noch eine Karenz richtig durchgeführt, noch weißt du was du wirklich verträgst.

Was willst du denn ? Ein Magisches Heilmittel?
Anfangs hatte ich mich daran gehalten, aber auf dauer halte ich es nicht zur perfektion aus.
Karenz von fast 3 Wochen wurde gemacht.
Ich weiss wirklich nicht was ich vertrage oder was nicht. Einmal vertrage ich etwas gut, ein anderes mal führt es zur Toilette...
Ich suche kein Magisches Heilmittel, aber nach einer Lösung. Das sind zwei unterschiedliche Dinge.


Hallo PhantomL,

vielleicht ist dein größeres Problem erstmal, dass du nicht durchhalten kannst.
Jetzt haben wir Winter. Die meisten Leute in Deutschland schaffen es nicht im Sommer genug Sonne abzubekommen (mit Sonnencreme zählt nicht!). Wenn du den Antrieb verlierst, kann das auch an einem Vitamin-D3-Mangel liegen.
Außerdem ist es möglich, dass du durch die neuerliche Fruktoseerhöhung nicht mehr genug Tryptophan aus der Nahrung aufnehmen kannst. Dann kann der Körper nicht mehr genug Serotonin bauen und du fühlst dich schlecht. Du kannst dir Tryptophan in der Apotheke besorgen (mit Beratung). Oder du nimmst Kakaopulver ohne Zucker (gibt es zum Backen) und packst das irgendwo in dein Essen. Aber bitte nicht mit Zucker süßen, sondern mit Traubenzucker. Das könnte auch helfen, wenn der Defizit nicht zu groß ist.

Mein Treffer gegen [abk=Fructoseintoleranz (intestinal)]FI[/abk] ist Magnesiumcitrat, ca. 500 mg pro Tag direkt vorm Schlafen und das erstmal 2-3 Monate durchziehen. Ob das dir auch was bringt, kann ich natürlich nicht sagen.

Viele Grüße
Ruth-Lotte
Reichlich Sonne kann ich nicht beurteilen.
Von Vitaminen hatte ich eine Zeitlang Prokid Multi-Vitamin plus Zink Lutschtabletten (aus dem DM) zu mir genommen. Leider beinhalten diese Lutschtabletten kein Vitamin-D3 oder Tryptophan.
Ich hatte in den Ferien von 10 Tagen jeden Morgen heisse Schokolade mit ungesüsstem Kakaopulver und GlucoseSirup zu mir genommen. An einen unterschied kann ich mich jetzt nicht erinnern.

Wie bist du denn auf das Magnesiumcitrat gekommen? Wie geht es dir jetzt nach den 2-3 Monaten?
Weder meine Eltern, sonst noch
irgendjemand in meiner Familie hat oder hatte eine [abk=Fructoseintoleranz (intestinal)]FI[/abk].
Ich hatte das bei mir auch mal gedacht. War aber falsch. Mutters Kurve war im Eimer. Ich dachte ferner, dass ich keine Milchprotein-uv haben könne, weil ich Milch immer ohne Probleme trinken konnte (dachte ich). Noch während der Milch-DS ging meine seit Jahren chronisch verstopften Nebenhölen frei und waren seitdem jeden Tag frei. Als ich das meiner Tante erzählte, teilte die mir mit, dass sie, ihre Schwester (meine Mutter) und deren Mutter (meine verstorbene Oma) keine Milch vertragen - bei meiner Mutter hatte sich das dann irgendwann vor meiner Geburt gegeben, so dass ich es nicht wissen konnte. So viel zum Vererben. Bei mir + meiner Tante hat die Milch-DS was gebracht.
Was ist mit DS bei Milch-DS gemeint? (Hyperlink kommt nicht auf)
Ich hatte mit meinen Eltern, Tanten, Grosseltern und Verwandten gesprochen. Wenn jemand [abk=Fructoseintoleranz (intestinal)]FI[/abk] in der Familie war, war dies dann wohl nicht aufgefallen. Konkret war aber niemand in der Familie [abk=Fructoseintoleranz (intestinal)]FI[/abk].


Ich denke dass ich bei Brot usw. keine Probleme habe.

Zitat


Dachte ich auch. War aber falsch. Nach der FZ-DS brauchte ich Brot nur anzugucken und ich konnte mit DF aufs WC. Da war der körpereigene Schutz (FI) gegen die Weizen-uv weg.
FZ-DS? (hyperlink fehlt wieder einmal)

Zitat

Mische ich aber noch +/- 300g frisches Hackfleisch hinzu geht es mir

Das hatte ich vor 13 Jahren hier auch schon geschrieben: Mehr Fett und es geht mir besser
Auf längerer basis kann dass irgendwann aber nicht gut gehen? :/

Zitat

d ich kann mir denken dass ich es nochmal Versuchen werde,
Würde ich auch probieren. Bei den schlimmeren Fällen braucht man i.d.R. mehrere Anläufe - was aber keine Garantie ist, dass man jeden hinbekommt.
Klar. Ich werd mich demnächst mal wieder mit denen in Kontakt setzen.




Zitat

Mein Treffer gegen [abk=Fructoseintoleranz (intestinal)]FI[/abk] ist Magnesiumcitrat, ca. 500 mg pro Tag direkt vorm Schlafen und das erstmal 2-3 Monate durchziehen. Ob das dir auch was bringt, kann ich natürlich nicht sagen.
Das verstehe ich nicht. Ich vermute durch das Mg wird der Darm auf Hochleistungsentwässern getrimmt und kann danach auch das Wasser der [abk=Fructoseintoleranz (intestinal)]FI[/abk] besser abtransportieren.
Ich hatte gemerkt, dass ich nach Absetzen von Mg erstmal Verstopfung hatte....
D.h. du hattest auch mal eine Zeit lang Mg (oder genau auch
Magnesiumcitrat?) zu dir genommen und nach dem absetzen hattest du Verstopfungen? (klingt doch nach einem Paradies für einen mit NMU und DF ^^

-frank-

Foren Gott

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6

Donnerstag, 22. Dezember 2016, 08:02

DS = Desensibilisierung
FZ = Fruchtzucker
Wenn jemand [abk=Fructoseintoleranz (intestinal)]FI[/abk] in der Familie war, war dies dann wohl nicht aufgefallen. Konkret war aber niemand in der Familie [abk=Fructoseintoleranz (intestinal)]FI[/abk].
Wenn man eine gut genuge Darmflora hat, fällt das nicht auf. Man ist dann FZ-Malabsorber ohne Intoleranz.
Weitere Erklärungen hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Intestinale_Fruktoseintoleranz
Dank der Impuls-Therapie bei Frau Dr. Wolff, iffi, Hamburg, sind meine Nahrungsmittelunverträglichkeiten Fructosemalabsorption / Fructoseintoleranz und NMU mit Weizen, Milchprodukten (vermutlich Milcheiweiß) und Kartoffeln geheilt. Ein erneuter Fructose-Atemtest auf H2 und CH4 war negativ. Daher hier meine Empfehlung: http://www.impuls-therapie.de/therapie-fructoseintoleranz/

7

Donnerstag, 22. Dezember 2016, 10:35

DS = Desensibilisierung
FZ = Fruchtzucker
Wenn jemand [abk=Fructoseintoleranz (intestinal)]FI[/abk] in der Familie war, war dies dann wohl nicht aufgefallen. Konkret war aber niemand in der Familie [abk=Fructoseintoleranz (intestinal)]FI[/abk].
Wenn man eine gut genuge Darmflora hat, fällt das nicht auf. Man ist dann FZ-Malabsorber ohne Intoleranz.
Weitere Erklärungen hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Intestinale_Fruktoseintoleranz
Danke für die Erklaerung und den Link.

Ich hab mir jetzt mal das ganz Durchgelesen. Da ich erst mit +/- 14 Jahre diese Beschwerden habe, und es in einigen Fällen durch eine Magen-Darm krankheit auftritt, ist mir gerade eingefallen dass ich irgendswann im Kindesalter mal eine art Magen-Darm Infektion hatte wo ich sehr starke Blähungen und stark riechende Flatulenzen (Furze) hatte. Damals nahm ich Antibiotiken um dagegend anzukämpfen.

Sollte ich meinen Arzt dennoch für eine Endoskopie frage?

-frank-

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8

Donnerstag, 22. Dezember 2016, 22:53

Endoskopie machen hilft zu verhindern, dass man was Böses organisches übersieht.
Dank der Impuls-Therapie bei Frau Dr. Wolff, iffi, Hamburg, sind meine Nahrungsmittelunverträglichkeiten Fructosemalabsorption / Fructoseintoleranz und NMU mit Weizen, Milchprodukten (vermutlich Milcheiweiß) und Kartoffeln geheilt. Ein erneuter Fructose-Atemtest auf H2 und CH4 war negativ. Daher hier meine Empfehlung: http://www.impuls-therapie.de/therapie-fructoseintoleranz/

9

Mittwoch, 11. Januar 2017, 17:14

Endoskopie machen hilft zu verhindern, dass man was Böses organisches übersieht.
Dazu habe ich noch eine Frage. Soll man eine Endoskopie oder Gastroskopie machen? (Bei FI/FM)

Ich bin seit Tagen dabei ein Termin bei meinem Gastroenterologen zu erhalten, da aber hier in Luxemburg nur 30 existieren sind die alle bis Juni ausgebucht :(

Kann man eigentlich auch was gegen den nervösen Magen (wenn man schon FI/FM hat) machen? Weil ich stelle immer vermehrt fest dass bei Stresssituationen der Magen kopfsteht.
1. Dezember - Zürich; 18 Dezember - Wien; 30 Dezember - Copenhagen
Jedesmal wenn ich verreiste und dies mit aufregung und stress verbunden war, gings mir übers Wochendende allgemein schlecht. Jedoch an einem normalem Wochenende zuhause gehts mir gut.

Blaehstop

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10

Donnerstag, 12. Januar 2017, 12:33

Phantom,
es ist für dich sicherlich auch ein Arzt in D, Fr, Belgien möglich. Hier könntest Du schneller einen Termin bekommen.
M.M. nach: beides wichtig abklären: Magenspiegelung: Magen und kleines Stückchen vom Dünndarm, HP und Zöliakie
Darmspiegelung: Dickdarmprobleme.
Gruß BS

***Es handelt sich hierbei um eine Laienmeinung und beruht auf eigenen Erfahrungen und angelesenem Wissen. Bei Beschwerden unklarer Genese empfehle ich einen Facharzt-Besuch.***


-frank-

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11

Donnerstag, 12. Januar 2017, 12:42

von oben+unten, wie Blähstop schreibt :-)
Dank der Impuls-Therapie bei Frau Dr. Wolff, iffi, Hamburg, sind meine Nahrungsmittelunverträglichkeiten Fructosemalabsorption / Fructoseintoleranz und NMU mit Weizen, Milchprodukten (vermutlich Milcheiweiß) und Kartoffeln geheilt. Ein erneuter Fructose-Atemtest auf H2 und CH4 war negativ. Daher hier meine Empfehlung: http://www.impuls-therapie.de/therapie-fructoseintoleranz/

12

Freitag, 13. Januar 2017, 16:40

Phantom,
es ist für dich sicherlich auch ein Arzt in D, Fr, Belgien möglich. Hier könntest Du schneller einen Termin bekommen.
Danke für die tipps, hab jetzt aber etwas Druck gemacht und ein Termin den 25. januar erhalten.


Zitat

M.M. nach: beides wichtig abklären: Magenspiegelung: Magen und kleines Stückchen vom Dünndarm, HP und Zöliakie
Ehm... was ist hier mit M.M gemeint? Und ist dies jetzt Endoskopie oder Gastroskopie gemeint?



Zitat

Darmspiegelung: Dickdarmprobleme.
Dies ist jetzt die Gastroskopie, also sollte ich den Arzt danach Fragen?

Danke aber fürs Zeitnehmen und Antworten! (Auch du -frank-)

-frank-

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13

Freitag, 13. Januar 2017, 18:20

Google hilft:

Gastroskopie = Magenspiegelung, wo man auch noch ein Stück in den Dünndarm reingehen kann = "von oben", da kann man auch auf eine spezielle Art der genetischen LI, Zöli und HP untersuchen,
Koloskopie = Dickdarmuntersuchung = "von unten",
Beides wird mit Endoskop gemacht, also beides Endoskopie.

M.M. = meine Meinung
Dank der Impuls-Therapie bei Frau Dr. Wolff, iffi, Hamburg, sind meine Nahrungsmittelunverträglichkeiten Fructosemalabsorption / Fructoseintoleranz und NMU mit Weizen, Milchprodukten (vermutlich Milcheiweiß) und Kartoffeln geheilt. Ein erneuter Fructose-Atemtest auf H2 und CH4 war negativ. Daher hier meine Empfehlung: http://www.impuls-therapie.de/therapie-fructoseintoleranz/

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