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Küstenfrau

Foren Kaiserin

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1

Freitag, 8. Februar 2013, 17:16

bräuchte mal den Rat von euch Pilz-Profis: zuerst Pilz diagnostizieren oder zuerst mit Standard-Produkt behandeln?

Hallo Ihr Lieben,

meine Heilpraktikerin möchte jetzt - nachdem mein Immunsystem sich wieder stabilisiert hat - gezielt dem Pilz noch einmal zu Leibe rücken.
Darmflora-Aufbauprodukte nehme ich jetzt schon seit ein paar Monaten und nun soll eine 10-Tageskur mit
Rechtsregulat Dr. Niedermaier + Fortakehl D5 Tabletten durchgeführt werden. - Danach werde ich dann eine Stuhlprobe abliefern, um den aktuellen Stand zum Leaky Gut zu bekommen.

Nun habe ich heute (kurz) zu dem Thema recherchiert und bin etwas verunsichert bezüglich der Reihenfolge:
Im Netz wird an einigen Stellen empfohlen, ZUERST genau den Pilz - in einem geeigneten Labor - ermitteln zu lassen,
und erst danach ein dazu passendes, sprich entsprechendes Medikament einzusetzen.

Fragen an die Erfahrenen:
Soll ich das einfach mal ausprobieren, oder lieber nicht?
Wie lange würde es denn dauern, bis ich bemerken würde, dass mir das Fortakehl (oder Rechtsregulat) nicht bekommt?

Hat das schon mal jemand ausprobiert? Was würdet ihr mir raten?
P.S. Bin grundsätzlich kein Angsthase, aber es geht mir SO gut, dass ich - ehrlich gesagt - keine Lust mehr habe, große Risiken einzugehen.
:)
Liebe Grüße
Küstenfrau
Meine Aussagen/Tipps resultieren nur aus eigenen Erfahrungen und Recherchen als Betroffene.

2

Freitag, 8. Februar 2013, 18:33

Hallo!
Erst die Leber regulieren, danach Candida mit Phytotherapie und guten Baktis angehen.
Gruß :love:
www.mannheimerdarmdesign.com
www.akademie-fuer-ganzheitsmedizin.de

"Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest,
der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist."
Mutter Teresa

-frank-

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3

Freitag, 8. Februar 2013, 18:45

Erst die Leber regulieren
Für die diesbezüglich nicht Erfahrenen wie mich: womit?
Dank der Impuls-Therapie bei Frau Dr. Wolff, iffi, Hamburg, sind meine Nahrungsmittelunverträglichkeiten Fructosemalabsorption / Fructoseintoleranz und NMU mit Weizen, Milchprodukten (vermutlich Milcheiweiß) und Kartoffeln geheilt. Ein erneuter Fructose-Atemtest auf H2 und CH4 war negativ. Daher hier meine Empfehlung: http://www.impuls-therapie.de/therapie-fructoseintoleranz/

rtha

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4

Freitag, 8. Februar 2013, 18:48

bitte keine Anti Pilz Mittel auf Verdacht nehmen, ich habe mich damals mit Nystatin fast in die ewgigen Jagdgründe geschossen. :cursing: Ich kann nur jedem davon abraten, wer eh schon einen angeschlagenen Darm hat.





LG

Ronny

akhara

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5

Freitag, 8. Februar 2013, 19:06

ich kenne mich zwar eher mit pflanzenparasitären Pilzen aus, aber ich bin für die Bestimmung. Denn es gibt sicher nicht nur einen Pilz der den Darm besiedeln kann. Und je nach Pilz benötigt man ein anderes Mycozid. Vor allem mit Deinem Background wuürde ich ohne Bestimmung nix schlucken

Elisaline

unregistriert

6

Samstag, 9. Februar 2013, 19:17

Zitat von »Bonnie«
Erst die Leber regulieren

Für die diesbezüglich nicht Erfahrenen wie mich: womit?
Hey Frank,

dazu gibt es meines Wissens kein allgemein medizinisch anerkanntes Verfahren. Siehe hier:http://www.onmeda.de/gesund/medizin/entgiften-206.html

Im Rahmen von Naturheilverfahren greift man auf hochwertige Mariendistel Präparate zurück, Basenbäder, spezielle Bitterkräuter, Leberwickel und dergleichen.

7

Samstag, 9. Februar 2013, 20:38

@Frank
http://www.vitaminbest.com/Entgiftung/al…etten::352.html
Weiterlesen,
Coffeintest (Blut,Speichel) P-450 Cytochromoxidase- Aktivität http://www.toxcenter.de/artikel/Cytochro…-Aktivitaet.php
u. Glutathion- S-Transferase http://www.inflammatio.de/studien/immunf…athion-gsh.html!
Handout/Script/Labordiagnostik für Details sind leider im Büro.
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der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist."
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bonnie« (9. Februar 2013, 21:36)


Küstenfrau

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8

Montag, 11. Februar 2013, 09:48

Der entscheidende Punkt ist wohl tatsächlich ein starkes Immunsystem, das sich ja zu über 80 % im Darm befindet, und zu dem natürlich auch eine intakte Leber gehört :!:

Viele Menschen leben problemlos mit den Pilzen (auch Candida), was wohl daran liegt, dass die Darmflora in Ordnung ist und der Pilz nicht mit falschen NM gefüttert wird.
Ein erklärender Text hier: http://www.fairberaten.net/candida-pilz/…ptome-therapie/

Da meine HP mich bislang hervorragend 'geführt' hat und mein Immunsystem inzwischen recht stabil ist, werde ich morgen mit den beiden Produkten beginnen.
Laut Beipackzettel sind keine Nebenwirkungen bekannt. - Im Netz habe ich ebenfalls keine negativen Berichte gefunden.

Meine Leber habe ich gestern noch einmal mit Derivatio 'angeschubst'; ebenso esse ich jetzt jeden Tag Knoblauch; heute gehe ich zum Sport (soll bei Pilzen auch eine Rolle spielen).
Nach dem Sport gibt es den Rest des Tages noch passende, muskelaufbauende NM + leberaktivierende Tees.

Erst Darmflora-Aufbau, dann (leichte) Pilzbehandlung und danach Kontrolle wegen Darmschleimhaut-Durchlässigkeit... diese Reihenfolge erscheint mir schlüssig.

Schaun wir mal, was draus wird... ich werde berichten :)
Liebe Grüße
Küstenfrau
Meine Aussagen/Tipps resultieren nur aus eigenen Erfahrungen und Recherchen als Betroffene.

Küstenfrau

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9

Dienstag, 26. Februar 2013, 13:04

kurzes update: sowohl Fortakehl als auch RechtsRegulat sind mir problemlos bekommen.
Bei RechtsRegulat habe ich sogar das Gefühl, als wenn mein Körper dies als 'wohltuend' empfindet...

Nun kommt die Stuhlprobe, um u.a. auch den Leaky Gut Status zu ermitteln.

Inzwischen habe ich im Netz gelesen, dass Candida auch Schwermetalle binden kann und deshalb auch vermehrt bei Menschen mit Amalgam-Füllungen gefunden wurde.
Candida kann also somit auch eine Schutzfunktion des Körpers sein (?).

Wenn das richtig ist, dann könnte sich in meinem Körper auch folgendes abgespielt haben:
erst haben meine Amalgam-Füllungen geleckt (Bleigeschmack im Mund) und dann hat mein Darm die Gegenmaßnahme Candida eingeleitet.
Der viele Candida hat dann die Flora gekippt, die Darmschleimhaut angegriffen, diese durchlässig gemacht und ...

Ebenso gibt es wohl noch weitere typische Pilzgruppen:

hier nachzulesen (Werbung u.ä. muss man überlesen):
Überschrift "Pilze": http://www.vitaviva-info.com/de/content/view/full/1373

http://www.gesund-heilfasten.de/Candida_Infektion.html
Liebe Grüße
Küstenfrau
Meine Aussagen/Tipps resultieren nur aus eigenen Erfahrungen und Recherchen als Betroffene.

ruth-lotte

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Beiträge: 1 859

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10

Donnerstag, 28. Februar 2013, 13:05

Hallo Küstenfrau,
deine Theorie zum Pilz habe ich auch schon mehrfach gelesen (weiß gerade nicht wo) und finde die gar nicht abwegig. (Eben drum, weil ich mit Nystatin dafür sorgen konnte, dass es mir erheblich besser geht, aber eben nie dauerhaft der Pilz verschwunden ist, kann also der nachgewiesene Candida Albicans nicht mein eigentliches Problem sein. Bringt ja nichts, wenn man das Zeugs Monatelang nimmt und nach Absetzen Candida gleich wieder da ist. Amalgan hatte ich auch genug zu bieten. Jetzt sitzt mit Sicherheit noch was im Kiefer fest, da ich noch Gold im Mund habe. Das soll ja bekanntlich einen Art "Magnetwirkung" (technisch ist der Begriff sicherlich nicht korrekt) auf Quecksilber haben. Nystatin nehme ich schon lange nicht mehr, dafür verzichte ich eben zusätzlich zum Fruchtzucker auch auf Traubenzucker. Damit geht es.)

Inzwischen gibt es auch die Empfehlung zusätzlich zu Nystatin irgendetwas entgiftendes zu nehmen um die Schwermetalle aufzufangen z.B. Algentabletten
Toll dass Du Knoblauch verträgst, ist sicherlich hilfreich. Von Rechtregulat halte ich auch viel (habe es in Flüssiger Version im Kühlschrank und benutze es inzwischen für Wunden), aber mein Verdauungssystem verträgt das leider noch nicht.
Dir weiterhin viel Erfolg auf Deinem Besserungsweg
Viele Grüße
Ruth-Lotte

shelby

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11

Donnerstag, 28. Februar 2013, 13:16

Candida und Amalgam

Darf ich bitte auch meinen Senf dazu geben? :P
Ich habe auch irgendwo gelesen, dass Amalgam die Candida Befälle herforrufen kann, und solange man Amalgam noch im Mund hat, wird man die Candida nicht loswerden können. Ich kann mich jetzt auf die Quelle nicht mehr erinnern aber werde suchen - auf jeden Fall habe ich in Erinnerung, dass die Quelle vertrauenswürdig war und von einem Arzt stammte.
Auf jeden Fall bin ich die Candida endgültig losgeworden, wo das Amalgam entfernt wurde. Vorher hatte ich immer wieder Rückfälle (2x) wo ich im Urlaub im All-in die Desserts nicht wiederstehen konnte und kurzfristig recht viel Zucker gegessen habe. Solange ich micht normal ernährt habe, habe ich die Candida im Griff gehabt. Ob da tatsächlich ein Zusammenhang mit Amalgam gibt, oder alles nur Zufall ist, kann ich natürlich nicht sagen.

Ich gehe mal auf die Quelle-Suche... ;)

EDIT: Das habe ich mal gefunden was das bestätigt, was Küstenfrau geschrieben hat:
Machen Sie keine Candida-Therapie, bevor nicht alles Amalgam entfernt
und eine Entgiftung durchgeführt wurde!

Menschen mit Amalgam-Füllungen haben oft eine starke Belastung mit Candida
albicans (einem Pilz, der sich im Darm und manchmal auch auf der Mundschleimhaut
ansiedelt). Diese Pilze bilden sog. Fuselalkohole, die unter anderem zu häufigen
Kopfschmerzen führen können. Deshalb wird solchen Patienten oft angeraten, diese
Pilze medikamentös (z.B. mit Nystatin®) zu beseitigen.
So lange Sie noch Amalgam im Mund und keine Schwermetall-Entgiftung
durchgeführt haben, ist das ein fataler Fehler, der Ihnen erhebliche
gesundheitliche Schäden zufügen kann. Warum? Dazu muss man wissen, wie es
überhaupt zur Candida-Besiedlung kommt. Es gibt zwei Gründe dafür:
Quecksilber ist ein sog. Desinfiziens. Das bedeutet, es kann Bakterien
abtöten. Wenn Sie Amalgam-Füllungen haben, schlucken Sie täglich geringe Mengen
an Quecksilber. Dieses Quecksilber tötet einen Teil Ihrer sog. physiologischen
Darmflora ab. Das sind Bakterien, die Sie natürlicherweise im Darm haben und die
dort für bestimmte Stoffwechselprozesse notwendig sind.
Wenn ein Teil dieser Bakterien getötet wird, nehmen Pilze deren Raum ein.

Candida-Pilze speichern Quecksilber! Man vermutet, dass der Körper diese
Pilze gewollt heran züchtet, um sie als „Sondermüll-Deponie“ für das Quecksilber
zu nutzen und sich damit vor ihm zu schützen.
Wenn diese Pilze medikamentös abgetötet werden, wird auf einen Schlag eine
große Menge an Quecksilber freigesetzt und im Körper verteilt, wo es die oben
beschriebenen Schäden und Symptome hervorrufen kann.
Wenn überhaupt, dann ist eine solche Candida-Therapie nur sinnvoll, nachdem
alles Amalgam entfernt und der Körper entgiftet wurde. Meistens ist sie danach
überhaupt nicht mehr nötig: Wenn die Quecksilber-Belastung weggefallen ist und
der Körper diese Sondermüll-Deponie nicht mehr braucht, verschwindet sie
allmählich von selbst.
Dazu kommt, dass sich die natürliche Darmflora wieder regenerieren kann und
die Pilze nach und nach wieder verdrängt.
Liebe Grüsse, Shelby

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »shelby« (28. Februar 2013, 13:27)


ruth-lotte

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12

Donnerstag, 28. Februar 2013, 13:46

Liebe Shelby,
solltest Du Deine Quelle finden, interessiere ich mich dafür.
Mir schwebt vor mal eine "Erste Hilfe" für Candida zu erstellen. Bisher hapert es nicht nur an der Zeit, sondern auch an den seriösen Quellen.
Ich habe ja selber eher dazu geraten die Candida-Therapie anzugehen, da der Effekt bei mir so extrem gut war. (Aber eben nicht dauerhaft.) Wenn man also länger auf einen Effekt warten muss, dafür aber dauerhaft Ruhe hat, wäre das ja viel besser. Außerdem würde man sich dann vermutlich auch noch die 1-4 NMUs und Allergien sparen.
Liebe Grüße
Ruth-Lotte

shelby

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13

Donnerstag, 28. Februar 2013, 13:50

Ich glaube die Info war in einer meiner Bücher, ich schaue dann zu Hause!
Liebe Grüsse, Shelby

ruth-lotte

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14

Donnerstag, 28. Februar 2013, 13:53

Super, danke.
Aber mach Dich nicht verrückt. Nicht stundenlang suchen, du brauchst Deinen Kraft ja auch für Dich. Dann google ich zwischendurch mal etwas mehr oder wir sammeln mal gemeinsam mit anderen sinnvolle Infos.
Lg
Ruth-Lotte

shelby

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15

Donnerstag, 28. Februar 2013, 14:27

OK - ich habe cca. 2 meter Literatur zu Hause, ich hoffe ich finde das Buch... ;)

Ich habe aber noch herumgestöbert und mehrmals die Info gefunden, dass Pilze eigentlich die Schutzmechanismus des Körpers gegen Schwermetalle sind:

Auch hier:
http://www.horusmedia.de/1997-pilze/pilze.php
Liebe Grüsse, Shelby

16

Donnerstag, 28. Februar 2013, 14:43

Hg- Belastung und Candida

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Mutter Teresa

ruth-lotte

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17

Montag, 4. März 2013, 13:05

Vielen Dank Shelby,
vielen Dank Bonnie,
dann werde ich mich mal dran machen einen Entwurf zu schreiben. Diese Woche wird es nicht mehr, aber vielleicht nächste Woche.
(Der Zweite Link von Bonnie funktioniert, wenn man erst, auf Anworten klickt, und dann aus der "Antwortsicht" heraus auf den Link klickt.)
Viele Grüße
Ruth-Lotte

shelby

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18

Montag, 4. März 2013, 13:11

Ich habe meine Quelle leider nicht gefunden, aber in Grunde war es das gleiche - die Pilze helfen bei Schwermetalle und so werden sie - solange man Amalgam im Mund hat - immer wiederkommen. Dazu habe ich bei Tante Google recht viel gefunden. Was ich nicht ganz verstehe, wie kann der Körper die Candida bewusst heranzüchten? Mein Verständnis war, dass das ein Schutzmechanismus des Körpers ist. Oder habe ich da etwas falsch verstanden und die Candida kommen vermehrt bei einer Schwermetallvergiftung und das schützt den Körper einfach?
Liebe Grüsse, Shelby

ruth-lotte

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19

Montag, 4. März 2013, 13:27

Hallo Shelby,
habe mich für Deine Ersatzquelle bedankt. Reicht doch völlig. Ich muss mal anfangen einen Text zur Diskussion zu stellen, damit wir gemeinsam dran arbeiten können.
Bisher habe ich genauso verstanden, wie Du sagst:
Candida kann sich zufälligerweise gut vermehren, wenn Quecksilber die Darmflora beeinflusst und wir haben Glück, dass Candida Schwermetalle speichern kann.

Susi-Julia

Ehrenmitglied

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Geburtstag: 6. September 2001 (15)

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20

Sonntag, 30. November 2014, 20:39

D- galactose nach Nistatin terapie?

Hallo, ihr lieben, wollte euch erfahrenen fragen, meine Tochter hat auf Bonnies Empfehlung die nistatin Kur gerade hinter sich, aber mit zuckerarten sollten wir länger aufpassen. D- galactose hat ihr der Arzt empfohlen , jetzt weiß ich nicht ob sich die Pilze daran auch freuen werden ? Oder diese Art von zucker ist schon so abgebaut, dass sie nicht mehr verwerten können?
Jetzt mal was anderes: ich habe nach Nebenwirkungen das Forum abgesucht, nichts gefunden, nur euere Beiträge.
Ich habe den Eindruck, dass meine Tochter genau seit dem Zeitraum fing an auf den Aftershave meines Mannes und auf mein Parfüm zu reagieren.
Seit dem ist zu Regel geworden, kommt regelmäßig vor, im Zug ( von NK nach Hause) müssten wir 3 mal umsetzen, vom Kino beim rausgehen parfümwolke ergab gangschwankung, nächsten Tag viel kaputter, schwächer.
Alkalische Phosphatase ist sehr stark erhöht. Der Arzt will jetzt isoenzyme bestimmen.
AP in Mai war in Ordnung.
Ich wollte diese Infos beisteuern, wenn ihr , und anderen in diesem Thema recherchieren, einfach eine Erfahrung dazu.
Der Apotheker im NK hat mir gesagt, das wird vom Körper gar nicht aufgenommen, scheidet der Darm aus. Na ja, er will ja auch gut Leben... :) ;)

@ Bonnie, hier im Thread hast du auch Unterstützung des Lebers und dann phytotherapeutikum empfohlen.
Für Julia hast sofort nistatin empfohlen.
Vielleicht gilt das für Erwachsene die amalgam in Mund haben und sich wieder vergiften ?
Oder ihre leberentgiftung ist viel stärker eingeschränkt als üblich.... Schließlich die mutachip test hat eine ganze Reihe veränderte genmutationen. Einige wildtyp, einigehomozygot, andere heterozygot.
Ich glaub ... Es muss daran liegen.

Nach meiner Beobachtung seit dem ist die chemische Sensitivität eine viel stärkere Maße genommen, bis dahin waren nur einzelne Anzeichen, ( in Mai auf essigreiniger, im August auf lack) aber seit dem so gut wie alltäglich auf Parfüm...
Wenn ihr noch kein Antwort darauf habt, dann dient vielleicht anderen die jetzt auf der Suche sind....
LG
Susanne

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