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Efeu

Ehrenmitglied Anwärterin

Beiträge: 103

Geschlecht: Weiblich

21

Freitag, 21. April 2017, 13:04

Eventuell meinte der Arzt, dass die minimalen Mengen an Pilzen die laut Studien auch viele
Gesunde im Darm haben nichts ausmachen. Bei einer richtigen Pilzinfektion, von der erst
gesprochen wird wenn eine relevante Menge an Pilzen im Körper ist und die meist nur stark
immungeschwächte Patienten betrifft behandeln die Schulmediziner in der Regel auch .
Aber es gab mal eine Zeit, wo bereits geringste Mengen z.B. Candida als pathologisch
gesehen wurde, aber nach dem Studien gezeigt haben, dass die auch bei Gesunden im Darm
vorkommen und bei denen keinerlei Beschwerden machen, hat sich die Meinung bei Ärzten
wieder dahingehend geändert, dass minimale Mengen keinen Krakheitswert haben. Ich hatte
selbst einen Allgemeinmediziner der mich vor 10 Jahren wegen Candida behandelt hat und heute
macht er das nicht mehr, weil er in seiner Praxis die Erfahrung gemacht hat, dass sich die Beschwerden
der Patienten (der Meisten, Ausnahmen gibt es immer !) dadurch langfristig nicht gebessert haben.


LG

Efeu


LG

Efeu

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