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Mürbeteig

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HamsterD

Foren Kaiserin


23. Juli 2013, 19:59

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Optionen
glutenhaltiger Mürbeteig:

hier fehlen noch Tipps

glutenfreier Mürbeteig - Tipps:

Ersetzt beim glutenhaltigen Rezept die Mehlmenge durch eine Mischung aus zwei Teilen Maisstärke, zwei Teilen Kartoffelstärke und einem Teil Maismehl und es kann fast nichts mehr schief gehen. Wenn ihr dann noch ein Hühnerei mehr verwendet als im normalen Rezept angegeben, ist das quasi eine Gelinggarantie.

Wenn der Teig sich nicht ausrollen läßt und einreißt, muss er noch mal für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank. Mürbeteig enthält in der Regel recht viel Fett, weshalb er gut gekühlt werden muss, damit er beim Formen nicht bricht. Wenn der Teig zu weich ist, lässt er sich nur schwer formen. Für einen Mürbeteig nimmt man entsprechend auch eher keine Margarine, weil sie zu weich ist. Alternativen zu Butter wären Butterschmalz und Ghee sowie Pflanzenfette, die eher hart sind, wie Kokosfett.

Der Teig haftet nicht am Nudelholz, wenn man das Nudelholz mit Reis- oder Maismehl einstäubt oder dünn mit Öl bepinselt. Achtung: Zu viel Mehl tut einem Mürbeteig nicht gut. Es beeinträchtigt den zarten, mürben Geschmack des fertigen Gebäcks. Um auf Nummer sicher zu gehen, kann man den Teig auch zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie oder in einem aufgeschnittenen Gefrierbeutel ausrollen, so klebt nichts an. Das ist auch das Mittel der Wahl, wenn die Küchenutensilien auch für glutenhaltige Gebäcke verwendet werden.

Bei einem krümeligen Mürbeteig fehlt es an Feuchtigkeit, also einfach ein bis zwei Esslöffel kaltes Wasser unterkneten.

Kategorien: Teig | Mehl | Stärke | Bindemittel | glutenfrei